Passionsfiguren

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Die Passionsgeschichte beschreibt,
wie Jesus als Aufrührer festgenommen und schließlich hingerichtet wird. Der Tod am Kreuz scheint das Ende zu sein. Doch durch die Auferstehung gelangte Jesus wieder an die Seite seines Vaters.
Vorher erscheint er mehrfach seinen Jüngern. Diese tragen darauf die „Frohe Botschaft“ in die ganze Welt.


Die Flucht
ist eine der Sieben Schmerzen Mariens. Am 15. September wird im katholischen liturgischen Kalender an dieses Ereignis gedacht. Nachdem die Weisen aus dem
Morgenland abgereist waren, erschien Josef ein Engel im Traum. Dieser befahl ihm, mit Maria und Jesus nach Ägypten zu fliehen, da König
Herodes alle kleinen Jungen töten wolle. Dort solle er weitere Nachrichten abwarten. Nach dem Tod des Herodes erschien der Engel wieder und befahl Josef
zurückzukehren. Da aber nun Herodes’ Sohn Archelaus Herrscher über Judäa war, fürchtete sich Josef.
Nach einer göttlichen Weisung zog er mit seiner Familie nach Nazareth in Galiläa. Der Evangelist bringt die Rückkehr Jesu in Zusammenhang mit dem Auszug des
Volkes Israel aus Ägypten.

Kreuzigung
Jesus wurde auf Befehl des römischen Präfekten Pontius Pilatus von römischen Soldaten gekreuzigt. Seine Anhänger verkündeten ihn nach seinem Tod als Jesus Christus,
den Messias und Sohn Gottes. Daraus entstand eine neue Weltreligion, das Christentum. 


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